Auf Sendung mit moderner Hard- und Software

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Im Studio und mobil auf Sendung mit vMix während das Publikum von Hause neue Formen der Unterhaltung genießt.

Die Anforderungen waren hoch: Moderne Livestreams zu ermöglichen, die den gewohnten TV-Ansprüchen in nichts nachstehen. Der Hintergrund ist die kulturelle Transformation in der Wahrnehmung von Medienangeboten. „TV killed the Radiostar“ hieß es in einem bekannten Hit. Livestreams erobern seit Jahren den Markt und stellen das über Jahrzehnte gewohnte Fernsehprogramm vor Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich für Zahlreiche Institutionen Möglichkeiten, selbst zum „Sender“ zu werden und damit ergänzende Inhalte zu schaffen, die es ins TV-Programm nicht schaffen.

Ein großes „Aber“ schwingt jedoch immer mit: Man möchte sich qualitativ nicht von gewohnten TV-Ansprüchen unterscheiden und so entsprechende Einschalt- und – ganz wichtig – Interaktionsquoten zu erzielen.

Ein Markt voller Möglichkeiten

Livestreams sind besonders jüngeren Menschen von z.B. Twitch bekannt. Hier senden Frauen und Männer, Mädchen und Jungs täglich tausende Minuten ins Internet und unterhalten Millionen Menschen mit PC-Spielen, künstlerischen Aktivitäten, Talkshows, Sport und vielem vielem mehr.

Meist nutzen diese kostenlose Software wie OBS. Hinzu kommt eine sog. Facecam – also eine Kamera, die meist das Gesicht der Person zeigt und in den Stream eingebettet ist. Oder es gibt eine Kamera, vor die gesessen und erzählt wird. Außerdem bietet die Software noch viele andere Möglichkeiten, die zu erklären, den Rahmen hier sprengen würden.

Doch kann sie auch komplexe TV Produktionen? Die Antwort ist deutlich: Jein. Und eben weil die Antwort so deutlich ausfällt, ist eine andere Software notwendig. Nach dem Testen von vielen verschiedenen Programmen und unseren Kameras, Mischpulten, Mikrofonen und anderer komplexer Produktionstechnik, hat sich vMix durchgesetzt.

vMix, die eierlegende Wollmilchsau?

Wie die Zwischenüberschrift vermuten lässt, ermöglichte uns die Umstellung unendliche Möglichkeiten. Dutzende Bild- und Tonsignale, komplexe Routing, rein und rein und sogar Greenscreen-Anwendungen waren möglich. Aber reicht eine Instanz? Mitnichten. Insgesamt laufen bei einer Produktion neben der Hardware ca. 3 bis 4 Computer mit vMix-Instanzen die:

  • mischen
  • senden
  • einspielen
  • aufzeichnen
  • Fernschaltungen
  • uvam.

Und ganz nebenbei, läuft die Software stabil in der Anwendung und allen Funktionen. Jedes Detail kann mit Knöpfen gesteuert werden, sodass die Nutzung einer Maus komplett wegfällt und den Arbeitsworkflow stark professionalisiert.

Hochwertige Fernschaltungen als besonderes Gimmick

Exklusive Produktionen erfordern besondere Maßnahmen. Besonders wenn eine höhere technische Qualität gewünscht ist, reichen Drittanbieter-Lösungen wie Teams, Zoom etc. nicht mehr aus.

Moderne und hochwertige Livestreams leben von Interaktion. Deshalb stehen uns 4 Schalteinheiten zur Verfügung, mit denen verschiedene Schaltungen mit externen, virtuell verfügbaren Gästen umgesetzt werden. Die hohe Qualität wird durch smarte, kleine mobile Einheiten erreicht, die bei Schaltgästen ein einfaches Plug-n-Play-System zur Verfügung stellen.

Alle einstellungen werden anschließend aus den Regieräumen von die.Verbreiter oder der mobilen Regie bzw. Ü-Wagen ferngesteuert. Alles was es braucht ist ein PC, eine Kamera und ein Audio-Interface. Diese mobile Schaltungseinheit kann mit dem vMix-Call-Protokoll schnelle und hochwertige Schaltungen aufbauen und einer Sendung hinzugefügt werden. Technisches Wissen ist bei dieser Methode für Gäste unnötig.

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